Hüftschmerzen im Bett
Schmerzt Ihre Hüfte, wenn Sie länger auf der Seite liegen?
Können Sie manchmal auf einer Seite kaum noch Liegen?
Nach der Schulter ist die Hüfte die breiteste Stelle unseres Körpers. Wenn unsere Hüfte nicht genügend in die Matratze einsinken kann, wirkt schnell ein unangenehmer Druck.

Viele Matratzen lassen die Hüfte nicht einsinken
Das Schlimmste, was einem Matratzen-Hersteller passieren kann, sind Matratzen, welche nach einiger Zeit eine Vertiefung in der Mitte haben. Jeder Kunde wird sich sofort auf seine Garantie-Ansprüche berufen und Ersatz verlangen. Was macht also die Matratzen-Industrie? Richtig, sie sorgt dafür, dass eine Matratze auf keinen Fall eine Vertiefung in der Mitte hat. Und wie wird das gemacht? Ganz einfach; die Matratze wird in der Mitte fester gebaut. Dies wird oft mit vielversprechenden Marketing-Floskeln wie "Mittelzonen-Verstärkung" oder "eingebaute Hüftstütze" verkauft.
Damit kann das Problem mit der Vertiefung in der Matratze gelöst werden. Aber liegen Sie denn nun auch gut auf dieser Matratze? Wie bereits erwähnt, ist die Hüfte, nach der Schulter, die breiteste Stelle unseres Körpers. Wenn Sie nun auf der Seite liegen, sollte Ihre Hüfte etwas einsinken können. Wenn dies, wie auf dem Bild illustriert, nicht möglich ist, wirkt automatisch ein hoher Druck auf Ihre Hüfte. Dies wiederum führt dazu, dass Ihr Becken nach vorne abrollt, was eine Verdrehung der gesamten Wirbelsäule verursacht. Menschen, auf einer Matratze mit zu hoher Festigkeit im Hüft-Bereich liegen, haben in Seitenlage das untere Bein daher oft gestreckt und das obere Bein angezogen. Es ergibt sich eine Art Bewusstlosen-Lagerung.

Die Beine "ziehen" am Becken und die Taille hängt durch
Wir haben festgestellt, dass oft Ihre Hüfte zu wenig einsinken kann. Im Verhältnis zur Wirbelsäule liegt sie daher zu hoch. Dies hat einerseits die Auswirkung, dass unsere Taille, welche viel schmaler ist als die Hüfte, nicht oder viel zu wenig gestützt wird und somit durchhängt.
Auf der anderen Seite haben wir die Voraussetzung, dass unsere Beine, vom Becken aus gesehen, nicht gerade hinunter gehen, sondern zusammen laufen. Da wir in der Seitenlage unsere Beine aber nicht in der Luft halten werden, sondern diese auf das Bett legen, beginnt das obere Bein automatisch am Becken zu ziehen. Dies gibt schnell eine unangenehme Spannung der Muskulatur im Bereich der Taille. Viele Menschen "entschärfen" die Situation, indem Sie ihre Decke oder ein Kissen zwischen die Beine stopfen. Diese bewirkt, dass das oben liegende Bein etwas angehoben wird und dadurch der Zug auf das Becken reduziert werden kann. Leider rutschen diese Hilfsmittel im Schlaf gerne weg ohne dass der Schläfer dies merkt. Solche Massnahmen dienen leider nur der Symptombekämpfung und können die Ursache des Problems, das ungenügende Einsinken der Hüfte, nicht beseitigen.

Eine weiche Matratze löst das Problem?
Dieser Gedanke wäre im ersten Moment naheliegend. Natürlich lässt eine weichere Matratze Ihre Hüfte tiefer einsinken und der Druck auf die Hüften wird reduziert. Leider bringt dies aber sehr oft mit sich, dass die schmalere Taille nicht genügend gestützt wird und dadurch auch tiefer einsinkt. Dies bewirkt ein starkes Abnicken der Taille und der Lendenwirbelsäule. Kreuzschmeren sind beinahe vorprogrammiert.
Für ein, auf Ihren persönlichen Körperbau abgestimmtes Liegen ist ein individuell angepasstes Bett unerlässlich. Ein Geuggis Bett wird speziell Ihrem Körper und Ihren Bedürfnissen angepasst. Es lohnt sich für Sie, im Rahmen eines unverbindlichen und kostenlosen Beratungsgesprächs, das einzigartige Liegegefühl zu erleben.

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